Rückblick März: tracetronic im Austausch mit der Branche

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Der März hatte es in sich: Mit gleich drei Veranstaltungen war tracetronic international unterwegs – von Karlsruhe über Goyang bei Seoul bis nach Zürich. Im Fokus: der Austausch mit BranchenexpertInnen, neue Impulse und konkrete Einblicke in moderne Entwicklungsansätze.

Den Auftakt machte am 17. März die Open House unseres Partners IPG Automotive in Karlsruhe. Unter dem Motto „Seamless Virtual Development: Intelligent Testing Across All Stages“ traf sich die Branche, um über durchgängige, virtuelle Entwicklungsprozesse zu diskutieren. Gemeinsam mit IPG haben wir dort unser aktuelles Whitepaper vorgestellt und gezeigt, wie die Kombination aus VIRTO als semantische Grundlage und unserer Plattform one:cx ein nahtloses Validierungsökosystem ermöglicht. Die zentrale Frage: Was wäre, wenn Releases schon morgen anstünden? Genau hier setzen wir an – und treiben die Auflösung von Tool- und Datensilos konsequent voran.

Direkt im Anschluss ging es international weiter. Vom 18. bis 20. März war unser Korea-Team auf der Automotive Testing Expo Korea vertreten – einem der wichtigsten Branchentreffs für Test-, Entwicklungs- und Validierungstechnologien. Die Messe hätte kaum besser laufen können: großes Interesse an unserer Plattform one:cx, intensiver Austausch zu effizienteren Testprozessen und zahlreiche spannende Gespräche rund um die Zukunft der Testautomatisierung. Besonders deutlich wurde dabei einmal mehr: Der Bedarf an durchgängigen, skalierbaren Lösungen wächst weltweit.

Zum Abschluss des Monats brachte der Swiss Testing Day am 26. März in Zürich ExpertInnen aus Entwicklung und Testing zusammen, um über Qualität und Vertrauen in einer zunehmend KI-getriebenen Welt zu diskutieren. In seinem Vortrag zeigte unser Kollege Jan Georges, wie der SiL-First-Ansatz bei Mercedes-AMG zum Erfolgsfaktor wird. Die Botschaft: Software muss früher getestet werden – unabhängig von verfügbarer Hardware. Durch die intelligente Verzahnung von Software-in-the-Loop, Automatisierung und Anforderungen entstehen Feedbackzyklen, die Entwicklungszeiten verkürzen und Qualität frühzeitig absichern.

Drei Veranstaltungen, viele Gespräche, ein klarer Trend: Die Zukunft der Fahrzeugentwicklung ist vernetzt, softwaregetrieben – und ohne durchgängige Testlösungen nicht denkbar.