one:cx Editionen
Nutze unser gesamtes Know-how ganz nach deinen Anforderungen.
Wir unterstützen dich in jeder Phase der Automatisierung – von ersten Tests bis hin zur unternehmensweiten Implementierung.
Zentralisierte Verwaltung
- Zentrale Sammelstelle für alle operativen Testergebnisse
- Gemeinsame Verantwortung einer heterogenen Prüflandschaft mit Nachbewertungen
- Tracking des aktuellen Status im Releaseprozess, inklusive eines Soll-ist-Abgleichs
- Echtzeit-Transparenz für jeden registrierten Prüfstand
Kollaboration & Workflowautomatisierung
- Abbildung und Automatisierung von Workflows und Continuous Integration
- Konsolidiert alle Testdaten und Artefakte an einer zentralen, konformen Quelle (Single-Source-of-Truth)
- Kollaboration über Teamgrenzen hinweg
- Durchbricht Silos und verwandelt isolierte Aktivitäten in einen vernetzten Informationsfluss
Skalierung & KPI-Dashboards
- Skaliert Testinfrastruktur und Testdurchsatz
- Harmonisiert Testverfahren und Testprozesse unternehmensweit
- KPI-Dashboards geben Echtzeit-Transparenz über die Releasefähigkeit der Software
Globale Orchestrierung & Compliance
- Verbindet alle Teams, Tools und Prozesse — weltweit
- Integriert fortschrittliche KI-Services
- Gewährleistet die Einhaltung globaler Standards und Sicherheitsnormen
- Schafft eine zukunftssichere Grundlage für SDVs
Überblick
one:cx wächst nahtlos mit deinen Anforderungen.
Mit dem Report-Management lassen sich Testläufe aus jeder Perspektive betrachten und analysieren:
- Testläufe und Regressionstests können miteinander verglichen werden
- Testschritte lassen sich nachverfolgen
- Trends können erkannt und Fehler bewertet werden
Alle Testberichte werden in einer Datenbank gespeichert. Umfangreiche Filter- und Auswertungsoptionen helfen den Anwendern, relevante Berichte schnell zu identifizieren.
Teams können:
- gemeinsam an Ergebnissen und Nachbewertungen arbeiten
- Berichte über Links oder Abonnements teilen
So wird sichergestellt, dass keine wichtigen Ergebnisse übersehen werden.
Die zentrale Sammlung aller Testdaten bietet die ideale Grundlage für Zusammenarbeit und KI-gestützte Datenauswertungen.
Mit Hilfe von konfigurierbaren Widgets können aussagekräftige Dashboards erstellt werden, die anschauliche und aussagekräftige Einblicke in die Testergebnisse liefern.
Basierend auf klassifizierten Fehlermustern können Ähnlichkeiten identifiziert und automatisch aggregiert werden, was den Zeitaufwand bei der täglichen Auswertung von Regressionstests reduziert.
Mit dem Releasemanagement werden strukturierte Übersichten über Testergebnisse bereitgestellt, um objektive Release-Entscheidungen zu unterstützen.
- Testziele können definiert und Ergebnisse anhand beliebiger Metadaten (z. B. Anforderungen, Testebene usw.) strukturiert werden.
- Die tatsächliche Abdeckung kann in Echtzeit verfolgt und mit dem initial definierten Sollzustand verglichen werden.
- Abgeschlossene Testkampagnen können durch finale Freigabe und Archivierung vor nachträglichen Änderungen geschützt werden.
Auf Basis von Vorlagen können für gefundene Fehler schnell Jira-Issues erstellt und direkt mit neuen Testergebnissen verknüpft werden. Zudem lassen sich Issue-Ansichten gezielt aus Testergebnissen ableiten.
Alle Testressourcen werden in einem zentralen Inventar gebündelt und transparent verwaltet. Anwender können
- neue Einträge anlegen
- veraltete Einträge entfernen
- Ressourcen mit Attributen wie Verantwortlichkeiten oder Capability-Tags versehen, um das Matching von Testfällen zu erleichtern
Das System erfasst kontinuierlich Statusinformationen, darunter:
- einen Heartbeat zur Überprüfung der Erreichbarkeit
- Betriebsmetriken wie CPU-Last und RAM-Auslastung
Zusätzlich kann durch den Download gespeicherter RDP-Dateien eine Remote-Desktop-Sitzung gestartet werden, um direkt mit jeder aufgeführten Ressource zu interagieren.
Wichtige Informationen zu jeder Testressource werden automatisch erfasst:
- Welche Softwareversion ist installiert?
- Welche Hardware ist angebunden?
- Wann wurde die Softwareversion zuletzt geändert?
- Wie häufig wird die Ressource für manuelle oder automatisierte Tests genutzt?
Anwender erhalten diese Antworten jederzeit schnell und unkompliziert.
Der Report wird automatisch vorverarbeitet und in eine Warteschlange eingereiht, sodass jedes Detail erhalten bleibt — selbst bei kurzen Serviceunterbrechungen oder geplanten Wartungsfenstern.
Die Verwaltung unterschiedlicher Testressourcen über mehrere Teams hinweg sowie die parallele Ausführung automatisierter Tests auf denselben Ressourcen stellen eine große Herausforderung dar.
Mit der Infrastrukturbuchung können Anwender die benötigten Ressourcen gezielt im Voraus reservieren.
Die kalendergesteuerte Testausführung kann so konfiguriert werden, dass laufende Testjobs auf Basis definierter Kalendereinträge automatisch abgebrochen werden.
In den Einstellungen lässt sich festlegen, ob bestimmte Buchungen laufende Ausführungen unterbrechen dürfen und auf welche Weise die Unterbrechung erfolgen soll.
Software-in-the-Loop (SiL)-Tests werden auf virtuellen Worker-Knoten ausgeführt, die dynamisch von one:cx bereitgestellt werden. Anwender müssen lediglich ein Container-Image bereitstellen – alles Weitere wird automatisch übernommen. Tests, Analysen großer Trace-Dateien oder Workflows können problemlos auf zusätzlichen Knoten ausgeführt werden.
Die Plattform stellt eine einheitliche Abstraktionsschicht für verschiedene Speicherarten bereit. Ob Artifactory, S3-Buckets oder ein Netzlaufwerk – Anwender erhalten einen zentralen, sicheren Zugriffspunkt, der Objekte zusätzlich mit Metadaten anreichert.
Anwender können:
- Artefakte direkt über die Plattform hoch- und herunterladen
- den „Link-Storage“-Modus nutzen, bei dem Speicherung und Verwaltung außerhalb der Plattform erfolgen und das Artefakt lediglich referenziert wird
Der Aufbau von Testumgebungen bedeutet, alle unterschiedlichen Artefakte zusammenzuführen. Mit Artifact Control können Anwender:
- Typen von zusammengesetzten Artefakten definieren
- bereits hochgeladene Komponenten wiederverwenden, um Speicherplatz zu sparen
- Abhängigkeiten nachverfolgen
- bestimmte Zusammensetzungen mit wertvollen Metadaten anreichern
Uploads können benutzerdefinierte Prüfungen auf formale Korrektheit und Vollständigkeit auslösen. Artefakte können promotet werden, um ein höheres Qualitätsniveau zu kennzeichnen, oder zurückgezogen werden, um unnötige Tests zu verhindern.
Application Lifecycle Management (ALM) ermöglicht durchgängige Rückverfolgbarkeit von Anforderungen über Tests bis hin zu Releases. Dies unterstützt regulatorische Vorgaben, steigert die Produktqualität und reduziert Projektrisiken.
Mit dem ALM-Integrationsframework wird die notwendige Flexibilität geboten, um ALM-basierte Managementprozesse und Rückverfolgbarkeit nahtlos mit kontinuierlichen Test- und Integrationsprozessen auf Basis von one:cx zu verknüpfen.
Auf dieser Grundlage stehen Template-Workflows für häufig genutzte ALM-Systeme wie PTC Codebeamer, Jama Connect, IBM ETM und Siemens Polarion bereit.
Mit der Remote-Testausführung kann ein Playbook einfach gestartet werden, das die Testumgebung reproduzierbar aufsetzt, alle benötigten Artefakte (z.B. über Git) beschafft, die Tests ausführt und anschließend wieder aufräumt – so lassen sich wertvolle HiL-Systeme auch in verteilten Teams effizient nutzen.
Automatisierte Ausführungen können über eine CRON-ähnliche Expression geplant werden, um Zeitpunkt und Häufigkeit der Playbook-Ausführung festzulegen. Task-Prioritäten stellen sicher, dass die wichtigsten Playbooks zuerst ausgeführt werden.
A test order contains, among other things, a name, a start and end date, and a defined scope, which is specified in an ALM system, e.g. a Codebeamer tracker.
Test order management enables tests to be planned and executed by users.
Manual and automated parts of the scope can be unified in one process.
Ein Testauftrag enthält unter anderem einen Namen, ein Start- und Enddatum sowie einen definierten Umfang, der in einem ALM-System, z.B. einem Codebeamer, festgelegt wird.
Das Testauftragsmanagement ermöglicht es Anwendern, Tests zu planen und durchzuführen.
Manuelle und automatisierte Teile des Testumfangs können dabei in einem einheitlichen Prozess zusammengeführt werden.
In großangelegten Setups mit vielen unterschiedlichen Testumgebungen ist es entscheidend, Ressourcen effizient zu nutzen. Testpläne sollten daher möglichst parallel und verteilt ausgeführt werden, um Zeit zu sparen.
one:cx ordnet die Testumgebungen basierend auf der erkannten und benötigten Ausstattung zu und verschafft Anwendern auch in großen Testfarmen einen klaren Überblick.
Automatisierte Ausführungen können direkt über einen Kalender hinzugefügt oder geplant werden, sodass die teamweite Koordination darüber, wer welchen Prüfstand wann nutzt, problemlos möglich ist.
Jobs mit höherer Priorität können laufende Aufgaben unterbrechen und abbrechen, sodass kritische Arbeiten stets zuerst abgeschlossen werden.
Im Rahmen des Enterprise Agreements stehen Anwendern beliebig viele ecu.test-Lizenzen zur Verfügung, um sämtliche Validierungsaktivitäten abzudecken.
Aufwändige Testvorbereitungen werden drastisch reduziert. Mit dem ecu.test agent geht die Testfallentwicklung jetzt schneller als je zuvor, da Testimplementierungen vom Assistenten direkt und in kürzester Zeit generiert werden.
KI-Credits pro ecu.test-Block-Implementierung
KI-Credits pro ecu.test-Block-Implementierung
Der data.app Agent macht den Zugriff auf komplexe Testdatenauswertungen für alle Anwender zugänglich. Er fungiert als intelligentes Bindeglied zwischen Rohdaten und entscheidungsrelevanten Informationen. Unabhängig vom technischen Hintergrund der Anwender generiert der Agent maßgeschneiderte Visualisierungen – von detaillierten Debugging-Diagrammen für Testautomatisierungsingenieure bis hin zu aggregierten KPI-Dashboards für das Management.
KI-Credits pro KI-Modifikation eines Plots
KI-Credits pro KI-Modifikation eines Plots
Custom test‑process automations are built using simple blocks with the workflow automation. These user‑defined workflows are started by events that can originate inside one:cx (e.g. a new artifact/report upload or a release being locked) or outside the platform (e.g. a status change in Jira via webhook).
Starting with the flow edition, all functionalities are available without restriction.
Individuelle Testprozess-Automatisierungen werden mithilfe einfacher Bausteine in der Workflow-Automatisierung erstellt. Diese benutzerdefinierten Workflows werden durch Ereignisse ausgelöst, die entweder innerhalb von one:cx stattfinden (z.B. ein neues Artefakt-/Report-Upload oder das Sperren eines Releases) oder außerhalb der Plattform (z.B. eine Statusänderung in Jira über einen Webhook).
Ab der Flow Edition stehen alle Funktionen uneingeschränkt zur Verfügung.
In der connect-Edition ist die Funktionalität auf maximal drei konfigurierbare Flow-Trigger und sequentielle Verarbeitung beschränkt.
Neue Softwareversionen sollten schnell integriert und getestet werden. Dafür können Freigaben automatisch gesetzt werden, sobald die erforderliche Qualität erreicht ist – dies unterstützt die Zusammenarbeit. In der Plattform werden Prozesse mithilfe von Quality Gates modelliert.
Quality Gates (Q-Gates) machen Softwarequalität messbar und setzen klare Kriterien durch, bevor ein Artefakt automatisch in die nächste Phase übergeht (z.B. Integration oder Release).
Es ist möglich, Artefakte an andere Teams weiterzugeben, Kollegen per E-Mail zu informieren oder weitere Tests zu starten, sobald ein Gate erfolgreich passiert wurde. Unterschiedliche Arten von Q-Gates ermöglichen es Anwendern, sehr flexible Kriterien festzulegen.
Staging erleichtert die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg und stellt den nächsten Schritt in der Prozessautomatisierung dar.
Q-Gates können zwischen verschiedenen Projekten geteilt werden, z.B. zwischen Teilprozessen, Teams oder Stages. Der gemeinsame Status wird über sogenannte „Pull Q-Gates“ abgerufen.
Dieser Ansatz ermöglicht es, unabhängig an einzelnen Projekten zu arbeiten und dennoch wichtige Informationen über Schnittstellen hinweg zu teilen, wodurch Abhängigkeiten und der gesamte Prozess für Anwender sichtbar werden.
Als strategische Partner sind Anwender Teil eines Governance Boards der Plattform, mit direkter Transformationsberatung und aktiver Mitwirkung an der Produkt-Roadmap. Sie profitieren von globalem Premium-Support durch tracetronic und erhalten frühzeitigen Zugriff auf neue Plattformfunktionen. Gemeinsame Innovationsprojekte werden partnerschaftlich umgesetzt, und KPI-Dashboards, zugeschnitten auf die Fahrzeugprojekte der Anwender, stehen zur Verfügung.
Alles, was für den sicheren, regelkonformen und vollständig einsehbaren Betrieb von Testprozessen benötigt wird, ist vorhanden: Rollenbasierte Zugriffskontrolle, sicheres Secret-Management und Full-Stack-Observability.
Durch die Synchronisation von one:cx mit dem Identity- und Access-Management (IAM) des Kunden werden Benutzergruppen automatisch importiert und den one:cx-Rollen zugeordnet. Beim Login mit den Unternehmenszugangsdaten erhalten Anwender sofort die korrekten Berechtigungen – doppelte Accounts werden vermieden und eine konsistente Sicherheit gewährleistet. Dieses Zero-Touch-Provisioning ermöglicht sofortigen Zugriff auf dem richtigen Berechtigungslevel.
Enterprise-Level-Compliance wird von der Plattform gewährleistet, indem Richtlinien aus regulatorischen Anforderungen in allen globalen Instanzen durchgesetzt werden. Compliance-Einstellungen, wie z.B. Aufbewahrungsrichtlinien für Berichte, können zentral definiert und unternehmensweit konsistent angewendet werden. Neben Test- und Berichtsdaten fallen auch Monitoring-Daten, Quality-Gate-Pläne und weitere relevante Artefakte unter diese Richtlinien. So wird sichergestellt, dass alle kritischen Datentypen regelkonform, sicher gespeichert und revisionsfähig verwaltet werden.