trace.check Release 2026.2

Unser Highlight

Kontext von Traceschritten aus Reports im trace.xplorer aktualisieren

Bislang musste für jeden neuen Traceschritt der trace.xplorer geschlossen, der nächste Traceschritt im Report gewählt und der trace.xplorer wieder geöffnet werden. Der zuvor angezeigte Traceausschnitt (Scrollposition und Zoomfaktor) ging dabei verloren und musste händisch wiederhergestellt werden. Der Workflow erforderte viele Klicks und erzeugte viel Unruhe auf dem Bildschirm.

Um die Situation zu verbessern, arbeiten die Reportansichten von ecu.test und dem Report Viewer ab sofort enger mit dem trace.xplorer zusammen.

Wird der trace.xplorer aus dem Report heraus aufgerufen, visualisiert er wie bisher die am aktuellen Traceschritt beteiligten Signale sowie eventuell erzeugte Bewertungen. Bei der Auswahl eines anderen Traceschrittes bleiben nun die geöffnete trace.xplorer-Instanz und der angezeigte Traceausschnitt erhalten.
Es wird lediglich der visualisierte Traceschritt-Kontext, also die eingeblendeten Signale und Bewertungen, aktualisiert. Insbesondere bei Verwendung von mehreren Bildschirmen lässt sich auf diese Weise die enthaltene Reportinformation viel effizienter als vorher analysieren.

ecu.test Release 2026.2,
Über die neue Symbolleiste Testreport gelangt man mit einen Klick zur Re-portansicht des Aufrufers (ecu.test oder Report Viewer). Außerdem lässt sich die automatische Aktualisierung der Kontextinformationen bei Bedarf an- und ausschalten.
ecu.test Release 2026.2, Kontext von Traceschritten aus Reports im trace.xplorer aktualisieren

Über alle neuen Features, Erweiterungen und Verbesserungen des Releases kannst du dich auch in unseren Release Notes und im Changelog informieren!